EIS
Elektro Interstitial Scan

Funktionsprinzip
Per EIS wird die elektrische Leitfähigkeit der Gewebeflüssigkeiten gemessen, die je nach aktueller Stoffwechsellage unterschiedlich ist. Die Messwerte werden mit einer sehr großen Datenbank abgeglichen und erlauben einen Rückschluß darauf, ob der Organismus sich im "grünen", "gelben" oder "roten" Bereich des Stoffwechselzustandes befindet.
In einem noch gut kompensierten, aber bereits im "gelben" Bereich befindlichen Organzustand verspürt ein Mensch noch keine handfesten Symptome, und es sind noch keine entgleisten Laborwerte festzustellen. Diese zeigen sich erst, wenn die Kompensation zusammengebrochen ist, also im "roten Bereich" des Stoffwechsels. Das EIS dient insofern gut als Instrument in der Gesundheitsprävention, weil es Verschiebungen der Stoffwechsellage sehr früh sichtbar macht. Dadurch können die Ernährung (Link) und die Ursachenbereinigung (Links zu Prozessbegleitung, Entgiftung, geopathische oder Strahlenbelastung) frühzeitig und präzise auf die persönlichen Bedürfnisse zur Gesunderhaltung abgestimmt werden.

Verlaufskontrolle per EIS
Ein Beispiel aus der täglichen Praxis:
Bild vergleichende Analysen Bauch gelb und Gehirn
Die Bilderpaare zeigen links jeweils den Zustand von Körper und Gehirn vor und rechts nach Bioresonanztherapie (Link) bei chronischen Verdauungsbeschwerden, die letztendlich - wie erst der EIS-Scan zeigt - psychosomatischer Ursache waren. Erst die zusätzliche Harmonisierung der durch den psychischen Einfluß beeinträchtigten Hirnareale brachte die nachgeordneten Verdauungsorgane wieder in ihre natürliche Funktionstätigkeit zurück.
So kann in der Verlaufskontrolle auch die Reaktion des gesamten Organismaus auf klassisch gewählte homöopathische Arzneimittel, so genannter homöopathische Konstitutionsmittel, (Link zu Homöopathie) sichtbar gemacht werden.

Einblicke per EIS bieten sich u.a. an bei:

  • Schilddrüsenüber- und unterfunktion (Hyper-/Hypothyreose)
  • Diabetes Typ I/II
  • Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen (Hypertonie/Arrhythmie)
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden, Herzinfarkt-Risiko (Arteriosklerose)
  • Magengeschwür (Gastritis)
  • Darmentzündungen (Colitis)
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
  • Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
  • Leberbeschwerden (u.a. Hepatits)
  • Angina
  • Lungenentzündung (Pulmonitis)
  • Bronchitis